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Persönliche Erfahrungen zum Thema Onlinekommunikation 
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Summer moved on...

... und folglich gibt es hier bald auch wieder neue Texte.

 

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Onlinekommunikation: Unternehmensdarstellung geht nur mit Social Media

„Will man das immer deutlicher auch durch die Social Media geprägte und dann über Google wahrgenommene Bild von Unternehmen, Marken und Produkten aktiv mitgestalten, gibt es nur eine Möglichkeit: Das aktive Engagement in den für das Unternehmen relevanten Social Media“,

schreibt Bastian Scherbeck in einem Gastbeitrag auf „Digital Conversation | Social Media Kommunikation und mehr“. Sein Plädoyer: „Nur wer sich transparent und langfristig in den Online-Communities engagiert, mit den Dialogpartnern auf Augenhöhe diskutiert und aktiv Mehrwert in die Community trägt, wird von seinen Gesprächspartnern ernst genommen.“

Zum Artikel bei Digital Conversation

Scherbeck ist „Berater Social Media“ bei achtung! kommunikation GmbH mit Sitz in Hamburg und einer der beiden Organisatoren des Podcasts „Social Media PReview“.

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Onlinekommunikation: Studie zur Mediennutzung

Zur Frage, ob Sie aktiv PR- bzw. Kommunikationsarbeit für Ihr Unternehmen oder Ihre Institution betreiben sollten, hier ein Hinweis auf eine Meldung von Spiegel Online vom 17. Juni. Demnach sieht eine aktuelle Studie „das Internet als ‚das wichtigste Medium im deutschsprachigen Raum’ – vor Buch und Fernsehen“. Weiter heißt es: „Parteilichkeit für das Web kann man dem Auftraggeber der Studie kaum vorwerfen: Es sind die Buchhandelsverbände, die sich hier auf die Plätze verwiesen sehen.“

Die ganze Meldung bei Spiegel Online

Dazu passt auch ein Fundstück aus dem Mai. Die Süddeutsche Zeitung hatte ihr Magazin vom Freitag, 6. Mai, dem Thema „Journalismus“ gewidmet. Unter dem Titel „Wozu Zeitung“ geht es von A wie „Auflage“ bis Z wie „Zwanzigjährige“. Für letzteren Artikel hat eine 20-Jährige an einem Samstag Buch über ihren Medienkonsum geführt. Wenn Sie mit Ihren PR- oder Kommunikationsmaßnahmen Menschen in dem Alter erreichen möchten, ist die Auflistung sehr aufschlussreich. Sie werden es schon ahnen: Das Engagement in sozialen Netzwerken nimmt viel Zeit ein. Wie viel genau, sehen Sie hier.

Alle Texte der Süddeutsche Magazins vom 6. Mai

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Onlinekommunikation: So könnten Kinder ihren Eltern Social Media erklären

Martin Oetting, Gesellschafter und Leiter Forschung bei der Word-of-Mouth Marketingplattform trnd, hat einen lesenswerten Einstieg in das Thema Social Media verfasst: „So könnten Kinder ihren Eltern Social Media erklären“, heißt es im Untertitel. Mindestens genauso gut eignet sich der Text, um Kollegen und Vorgesetzte aufzuklären, was es mit „diesem Internet“ auf sich hat.

Zum Artikel „Das Gesetz des Schulhofs“ auf connectedmarketing

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Onlinekommunikation: Neue Wege, alte Ausrüstung (Teil 2)

„So sehr ich viele der Anstöße aus der Web 2.0-Community in ihrer Konsequenz und ihrer zunehmenden Bedeutung auch teile, nicht alles davon ist für jeden & überall relevant. Und ‚klassische’ PR wird nicht sterben, sondern nur erheblich variantenreicher“,

sagt Stephan Fink von der Fink & Fuchs Public Relations mit Hauptsitz in Wiesbaden. Seinen lesenswerten Blogeintrag zum Thema PR finden Sie hier.

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Onlinekommunikation: Was Twitter (für die Arbeit) interessant macht (Teil 3) – Dreh eines Werbespots

Wo wir gerade bei konkreten Anwendungsfällen von Neuen Medien sind, hier noch ein Beispiel:

„Wenn Marketer sich fragen, was sie mit Social Media, mit Dialog und insbesondere mit vermeintlichen Schwatzbuden wie Twitter anfangen sollen, dann sollten sie heute beispielsweise einmal in der Twitter-Suche das Kürzel #vfdreh eingeben und den dann auftauchenden Meldungen und Links folgen.“

So beginnt auf dem Blog Off the record ein Bericht über „Vodafone und der live gezwitscherte Dreh des Werbespots“. Alles Weitere dazu finden Sie hier.

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Onlinekommunikation: „Erst der Inhalt, dann der Kanal“

„Erst der Inhalt, dann der Kanal. Das gilt heute mehr denn je. Erst dann kann man anfangen, die Zielgruppen über die passenden Kanäle anzusprechen.“

Nur ein lesenswerter Satz eines Interviews, das das Medienportal Meedia mit Tilo Bonow, Chef der PR-Agentur Piabo, geführt hat. Hier noch ein Zitat, das aufzeigt, in welche Richtung Bonow argumentiert:

„Erst heute fangen die meisten Unternehmen an, zu realisieren, warum es gut und wichtig ist, z. B. ein eigenes Blog zu pflegen bzw. den Kontakt zu Bloggern als genauso bedeutend zu bewerten wie den zu Journalisten.“

Zum Artikel vom 22. Mai 2009

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Onlinekommunikation: Ja oder nein?

Das inzwischen 20. Posting dieses Blogs möchte ich zum Anlass für eine kurze Zusammenfassung nehmen. Nicht des „Jubiläums“ wegen, sondern, weil ich bei Punkt 5 meiner zehn Tipps für den Start in die Onlinekommunikation angekommen bin. Und der lautet:

Denken Sie noch einmal über Punkt 1 nach.

Punkt 1, Punkt 1… Keine Sorge, ich schreibe auch gern noch mal, wie der lautete:

Kein Aktionismus: Sie brauchen das Portfolio des sogenannten Web 2.0 nicht zu bedienen, nur weil Sie glauben, dass alle anderen es tun.

Also: Auch wenn ich die vergangenen Wochen damit verbracht habe, Ihnen aufzuzeigen, dass es sich lohnt, ein Ohr am Internet zu haben, bin ich ebenso der Meinung, dass dies nicht zwangsläufig dazu führen muss, dass Sie in diese Diskussionen aktiv einsteigen. Oder um es mit Peter Glaser (laut Thomas Knüwer einer der „klügsten deutschen Computerthemenautoren“) zu sagen:

„Die meisten Menschen wissen nicht, was ein Tweet ist und schlafen trotzdem ruhig.“

Bevor es also hier weitergeht mit der zweiten Hälfte meiner Tipps, gucken Sie doch noch mal, wer über Sie und Ihr Unternehmen im Netz spricht und ob diese Menschen zu Ihrer Zielgruppe gehören. Werkzeuge dafür finden Sie hier, hier und hier. Und wenn Sie der Auffassung sind, dass Sie diesen Personen im Internet etwas zu sagen haben, dann kommen Sie doch zu Punkt 6 wieder.

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Onlinekommunikation: Das „Ultimate Toolkit“ für die Suche in Sozialen Netzwerken

Was? Wo? Wer? Um diese Fragen drehten sich schon einige Postings dieses Blogs. Nämlich darum, wie Sie verfolgen können, was über Ihr Unternehmen im Internet gesagt wird, wo dies passiert und wer sich äußert. Ergänzend zu den in diesem Blog bereits vorgestellten Werkzeugen liefert die Interactive Insights Group – eine kleine Agentur aus dem amerikanischen Reston (Virginia) – das „Ultimate Toolkit“ für die Suche in Sozialen Netzwerken. Um es mit den Worten der Verfasser zu sagen: „Happy Searching!!“

How-To: Search the Social Web - Ultimate Toolkit

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Onlinekommunikation: "Es gibt keinen Unterschied mehr zwischen Netz und Welt"

Hier noch ein Nachschlag zum Thema meines jüngsten Postings: Thomas Knüwer, Reporter des Handelsblatts und Weblog-Autor, hat Franziska Heine, Initiatorin der Online-Petition „Internet - Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten vom 22.04.2009“ interviewt. Darin sagt Heine:

„Es mischen sich jetzt Online- und reale Welt. Ich habe heute jemand getroffen, der Freunde für die Petition gewinnen wollte, die mit dem Netz nicht viel zu tun haben. Aber die sagten ihm, sie hätten alle schon gezeichnet. Es gibt keinen Unterschied mehr zwischen Netz und Welt - es ist das gleiche.“

Zum Artikel auf den Seiten von handelsblatt.com

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