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Persönliche Erfahrungen zum Thema Onlinekommunikation 
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Onlinekommunikation: Tipps für einen aufgeräumten Feedreader

So sehr ich den Komfort meines Feedreaders schätze – oft reicht schon ein einziger freier Tag, um dort anschließend mit einer schier überwältigenden Informationsflut konfrontiert zu werden. Bei Unclutterer, einem Blog „about getting and staying organized“, habe ich hilfreiche Tipps gefunden, wie ich wieder Ordnung in meinen Feedreader bekomme. Priorisierung und Zeitlimits sind einige der Themen, die behandelt werden. Hier geht’s zum lesenswerten Artikel.

Nur für den Fall, dass Sie sich noch nicht entschieden haben, mit welchem Werkzeug Sie Ihre automatisierten Suchaufträge aufbereiten wollen: auf derselben Seite finden Sie darüber hinaus Tipps für die Auswahl eines Feedreaders.


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Onlinekommunikation: Was Twitter (für die Arbeit) interessant macht

Starke mediale Präsenz, ein Wachstum von 406,7 Prozent in nur drei Monaten und eine Position unter den 350 beliebtesten Websites Deutschlands – der Hype um Twitter kann scheinbar kaum noch übertroffen werden. Andererseits haben nur rund ein Drittel der in DAX, MDAX und TecDAX notierten Unternehmen ein Twitter-Account eingerichtet, von denen nur fünf Prozent aktiv genutzt werden. Weil ich in persönlichen Gesprächen auch immer wieder feststelle, dass unter „Kommunikatoren“ eine große Unsicherheit und zum Teil auch Unkenntnis in Sachen Twitter herrscht, habe ich einige Links zum Thema zusammengestellt, denn „vermutlich ist bald an jeder Haustür eine Klingel und ein Twitter-Button“ (Sascha Lobo) – und dann wüssten Sie immerhin schon mal wofür der da ist.

Ergänzend zum Video von „Plain English“ noch eine aufschlussreiche Präsentation von Ralph Hutter vom Blog Pixelfreund:

Twitter How-To - Eine Einführung in Twitter
View more presentations from pixelfreund.

Auf der Web 2.0 Expo Anfang April in San Francisco hat Sarah Milstein Beispiele dafür gebracht, wie Unternehmen Twitter nutzen können. Die Co-Autorin von „The Twitter Book“ schlägt dabei den Bogen von der Twittersuche bis zum Beschwerdemanagement. Einen kurzen Bericht mit nützlichen Links finden Sie bei textgold.

Damit wäre ja eigentlich alles für eine Beschäftigung mit Twitter gesagt – nur noch nicht von mir ;-) Darum möchte ich Ihnen hier noch die Gründe aufführen, die Twitter für mich interessant machen:

  1. Ich kann teilhaben an Diskussionen zu Themen, die mich beruflich und privat interessieren – weltweit und zeitnah.
  2. Ich kann mich für mein Unternehmen als Ansprechpartner positionieren, mich zum Beispiel aktiv bei Diskussionen einbringen oder „nur“ als Anlaufstelle für Fragen zur Verfügung stehen.
  3. Ich kann über automatisierte Feeds Pressemitteilungen – oder andere RSS-Objekte – meines Unternehmens in Twitter einbauen – ohne Mehrarbeit.
  4. Twitter bedeutet auch: von den Vordenkern lernen. Viele Pioniere teilen ihre Gedanken, Entwicklungen und Fundstücke bei Twitter mit ihren Followern.
  5. Ich erreiche über Twitter Menschen, ohne deren Vorzimmer anrufen zu müssen: Journalisten, Unternehmen, Schauspieler. Zumindest kann ich mich dieser Illusion hingeben, nicht zuletzt weil es einige Male tatsächlich funktioniert hat.
  6. Ich wollte nicht, dass jemand anders meinen Namen reserviert.
  7. Twitter genießt im Suchindex von Google ein „hohes Ansehen“. Sprich: Mein Twitteraccount kommt bei einer Google-Suche relativ weit oben. „Being the top result for a name search means business”, schreibt dazu Robin Wauters vom renommierten Blog techcrunch.
  8. Twitter macht mir deswegen und darüber hinaus Spaß.

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Onlinekommunikation: Neue Suchmaschinen für Twitter

Rafe Needleman stellt bei cnet drei neue Suchmaschinen vor, die sich auf Twitter spezialisiert haben: twazzup, tweefind und twitalyzer search. Leider bieten diese keine RSS-Feeds der Suchen an, die Sie in Ihren Feedreader hätten einbauen können. Dafür werden die Suchergebnisse aber mit Zusatzinformationen versehen, etwa Bewertungen der Tweet-Verfasser. Interessant ist ein Test mit Ihren „Lieblingsbegriffen“ allemal.

Der gesamte Artikel bei cnet.com

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Onlinekommunikation: Profitieren Sie von Ihrer Datensammlung

Nun, da Sie ein recht ausgeklügeltes System haben, um das Internet ohne großen Aufwand zu durchsuchen, stellt sich die Frage, was Sie mit den ganzen Informationen machen, die permanent in Ihrem Feedreader auflaufen. Wie schon im ersten Posting gesagt: Sie müssen sich nicht aktiv in die virtuelle Diskussionswelt einbringen. Aber Sie können anhand der Postings in Weblogs und sozialen Netzwerken ermitteln,

  • was Käufer und Nutzer von Ihrem Unternehmen und seinen Produkten halten und erwarten.
  • welches Image Ihr Unternehmen in dieser Zielgruppe hat.
  • warum sich diese Leute plötzlich für die Angebote Ihrer Konkurrenten entscheiden.

Und das in Echtzeit – also

  • parallel zum Launch einer neuen Anzeigen-Kampagne oder
  • zum Verkaufsstart eines neuen Produkts.
  • nach der Veröffentlichung eines Zeitungsartikels.
  • noch während Ihr Vorstand in einer Fernsehrunde auftritt.

Und das weltweit.

 

Andere PR- und Kommunikationsexperten nutzen das Internet schon auf diese Weise, wie dieser Lesetipp zum Thema Twitter zeigt. Warum also nicht auch Sie?

 

„Seit gut einem Jahr nimmt die Zahl der Marketingleute, die bei Twitter mitmachen, stark zu. Das liegt auch an deren Interesse an aktuellen Online-Trends. [...] Trotzdem sei er [Twitter] für Unternehmen, die ein Gefühl dafür bekommen wollten, wie ihre Marke und ihre Produkte ankämen, ein enorm wertvolles Werkzeug geworden.“

 

Dieses Beispiel lässt sich nach meinen Erfahrungen auch auf andere Online-Plattformen – etwa Weblogs und Foren – übertragen.

 

 

Den gesamten Artikel finden Sie auf http://www.heise.de/tr/Wie-Twitter-die-Websuche-beschleunigt--/artikel/135221

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Onlinekommunikation: Futter für Feedreader

Haben Sie sich schon einen Feedreader eingerichtet? Dann könnten Sie ja auch gleich den RSS-Feed dieser Seite einbinden. So werden Sie schnell über Aktualisierungen auf dieser Seite informiert. Der Link findet sich – je nach Browser – als Sympbol gleich oben in der Adresszeile. Sie können den Link auch direkt hier kopieren: http://michaelmuenz.posterous.com/rss.xml. Oder aber Sie kontaktieren mich bei Facebook oder Twitter, dort werden Hinweise auf neue Einträge automatisch eingestellt.

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Onlinekommunikation: Behalten Sie im Blick, was man über Sie schreibt

„It's not information overload. It's filter failure“, behauptet Internet-Experte Clay Shirky (Homepage, Wikipedia-Eintrag). Aber: Wie behält man in dem Wust an Informationen die richtigen im Blick? Anhand der Suchmaschinenbeispiele haben Sie vermutlich festgestellt, dass Ihr Unternehmen auch im Netz ein Thema ist. Je nach Produkt ist das Interesse an Ihrem Unternehmen größer – etwa wenn Sie eine kostenlose Software für das iPhone programmieren – oder kleiner – eventuell bei Figuren für Halmaspiele.

Ganz egal wie viele Treffer: Die Frage ist, wie Sie diese Suchseiten zeitnah und parallel im Blick behalten können, ohne dass Sie dafür den Rest Ihrer Arbeit links liegen lassen müssen. Schön wäre es doch, wenn Sie nicht den Informationen hinterhersurfen müssten, sondern diese zu Ihnen kämen. Und genau dafür eignen sich die sogenannten RSS-Feeds. Was es damit auf sich hat, erklärt das folgende Video von Lee LeFever aus der Reihe „In Plain Englisch“.

Fast alle der im vorherigen Posting genannten Suchen bieten an, die Suchergebnisse per RSS-Feeds zu abonnieren – entweder als Text-Link (Subscribe per RSS) oder das im Video gezeigte Symbol. Sie haben also nichts weiter zu tun, als – wie im Video beschrieben – sich bei einem Feedreader anzumelden und sich aus den RSS-Links Ihre eigene Internet-Seite mit Ihren Suchergebnisse zusammenzustellen. Das Aufrufen der einzelnen Seiten – der Quellen dieser Feeds – hat sich damit erledigt.

Populäre Feedreader sind unter anderem iGoogle, Netvibes (Homepage, Wikipedia-Eintrag) und Feedly, es gibt aber auch noch zahlreiche andere. Auf der Webseite der Frankfurter Allgemeine Zeitung finden Sie dazu eine Liste.

Sollte das Passende nicht dabei sein, bietet www.rss-verzeichnis.de weitere Tipps an. Eine Entscheidungshilfe zwischen Netvibes und iGoogle liefert webworkerdaily.com. Und hier noch eine weitere: Ich nutze Netvibes.

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