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Persönliche Erfahrungen zum Thema Onlinekommunikation 
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Onlinekommunikation: Warum es Sinn macht, Online- Konversationen zu lauschen

Worüber sprechen die Menschen online? Überhaupt über Marken? Und wie kann ich Insights im Web 2.0 generieren? Welche Tools gibt es? Und wer nutzt das heute schon? Und überhaupt: bringt das etwas? Ist es ein vollwertiger Ersatz oder eine verspielte Ergänzung zu klassischen qualitativen Tools? Fragen über Fragen –

denen sich Nina Rieke, freie Planerin und Business Coach in Hamburg, in einem Blogposting angenommen hat. Darin stellt sie zahlreiche Werkzeuge vor, mit denen man Unterhaltungen im Netz verfolgen kann sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige.

Zum Artikel

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Onlinekommunikation: Das „Ultimate Toolkit“ für die Suche in Sozialen Netzwerken

Was? Wo? Wer? Um diese Fragen drehten sich schon einige Postings dieses Blogs. Nämlich darum, wie Sie verfolgen können, was über Ihr Unternehmen im Internet gesagt wird, wo dies passiert und wer sich äußert. Ergänzend zu den in diesem Blog bereits vorgestellten Werkzeugen liefert die Interactive Insights Group – eine kleine Agentur aus dem amerikanischen Reston (Virginia) – das „Ultimate Toolkit“ für die Suche in Sozialen Netzwerken. Um es mit den Worten der Verfasser zu sagen: „Happy Searching!!“

How-To: Search the Social Web - Ultimate Toolkit

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Onlinekommunikation: Tipps für einen aufgeräumten Feedreader

So sehr ich den Komfort meines Feedreaders schätze – oft reicht schon ein einziger freier Tag, um dort anschließend mit einer schier überwältigenden Informationsflut konfrontiert zu werden. Bei Unclutterer, einem Blog „about getting and staying organized“, habe ich hilfreiche Tipps gefunden, wie ich wieder Ordnung in meinen Feedreader bekomme. Priorisierung und Zeitlimits sind einige der Themen, die behandelt werden. Hier geht’s zum lesenswerten Artikel.

Nur für den Fall, dass Sie sich noch nicht entschieden haben, mit welchem Werkzeug Sie Ihre automatisierten Suchaufträge aufbereiten wollen: auf derselben Seite finden Sie darüber hinaus Tipps für die Auswahl eines Feedreaders.


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Onlinekommunikation: Neue Suchmaschinen für Twitter

Rafe Needleman stellt bei cnet drei neue Suchmaschinen vor, die sich auf Twitter spezialisiert haben: twazzup, tweefind und twitalyzer search. Leider bieten diese keine RSS-Feeds der Suchen an, die Sie in Ihren Feedreader hätten einbauen können. Dafür werden die Suchergebnisse aber mit Zusatzinformationen versehen, etwa Bewertungen der Tweet-Verfasser. Interessant ist ein Test mit Ihren „Lieblingsbegriffen“ allemal.

Der gesamte Artikel bei cnet.com

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Onlinekommunikation: Profitieren Sie von Ihrer Datensammlung

Nun, da Sie ein recht ausgeklügeltes System haben, um das Internet ohne großen Aufwand zu durchsuchen, stellt sich die Frage, was Sie mit den ganzen Informationen machen, die permanent in Ihrem Feedreader auflaufen. Wie schon im ersten Posting gesagt: Sie müssen sich nicht aktiv in die virtuelle Diskussionswelt einbringen. Aber Sie können anhand der Postings in Weblogs und sozialen Netzwerken ermitteln,

  • was Käufer und Nutzer von Ihrem Unternehmen und seinen Produkten halten und erwarten.
  • welches Image Ihr Unternehmen in dieser Zielgruppe hat.
  • warum sich diese Leute plötzlich für die Angebote Ihrer Konkurrenten entscheiden.

Und das in Echtzeit – also

  • parallel zum Launch einer neuen Anzeigen-Kampagne oder
  • zum Verkaufsstart eines neuen Produkts.
  • nach der Veröffentlichung eines Zeitungsartikels.
  • noch während Ihr Vorstand in einer Fernsehrunde auftritt.

Und das weltweit.

 

Andere PR- und Kommunikationsexperten nutzen das Internet schon auf diese Weise, wie dieser Lesetipp zum Thema Twitter zeigt. Warum also nicht auch Sie?

 

„Seit gut einem Jahr nimmt die Zahl der Marketingleute, die bei Twitter mitmachen, stark zu. Das liegt auch an deren Interesse an aktuellen Online-Trends. [...] Trotzdem sei er [Twitter] für Unternehmen, die ein Gefühl dafür bekommen wollten, wie ihre Marke und ihre Produkte ankämen, ein enorm wertvolles Werkzeug geworden.“

 

Dieses Beispiel lässt sich nach meinen Erfahrungen auch auf andere Online-Plattformen – etwa Weblogs und Foren – übertragen.

 

 

Den gesamten Artikel finden Sie auf http://www.heise.de/tr/Wie-Twitter-die-Websuche-beschleunigt--/artikel/135221

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Onlinekommunikation: Weitere Suchmaschinen

Sind Sie bei den bereits genannten Suchmaschinen fündig geworden? Zum Thema hier noch der Link zu einem Artikel über weitere Suchmaschinen, die sich auf sogenannte Social Networks spezialisiert haben. Das Praktische daran: Jede dieser Suchmaschinen bearbeitet bei einer Anfrage gleich mehrere Portale. Angesichts der Vielzahl an Netzwerken, in denen sich Nutzer über Sie, Ihre Firma und Ihre Produkte austauschen (könnten) eine wesentliche Erleichterung beim Monitoring.

How To Search Multiple Social Media Sites At A Time bei makeuseof.com

Im kommenden Posting geht es dann darum, wie Sie mit Hilfe von RSS-Feeds die Suchergebnisse ohne großen Aufwand im Blick behalten können.

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Onlinekommunikation: Hören Sie mit, wenn das Netz über Sie spricht

Die schlechte Nachricht vorweg: „Das Anstrengende am Web 2.0 ist, dass man sich nicht mehr googelt und gut, sondern sich auch twittersearchen, facebooken, whatevern muss.“ (Sascha Lobo). Mit dem Aufkommen immer neuer Internetdienste und Netzwerke erscheint es auf den ersten Blick schwierig, Diskussionen in der virtuellen Öffentlichkeit zu verfolgen. Die gute Nachricht: Durch den parallelen Einsatz einiger Suchmaschinen bekommen Sie zeitnah mit, wenn Sie, Ihr Unternehmen oder Ihre Produkte zum Thema werden. Dies gilt allerdings nicht grundsätzlich Netzwerke wie Facebook, Xing oder StudiVZ, wo Nutzer definieren können, welche ihrer Informationen Suchmaschinen ausspucken dürfen. Hier muss man also Mitglied sein, um sich einen umfassenden Überblick verschaffen zu können. Aber: Was aber nicht hinter verschlossenen Türen besprochen wird, können Sie aus dem Internet relativ einfach herausfiltern.

 

Google

Wer im Netz sucht, sucht mit Google. Bei Anfragen im deutschen Internet etwa besitzt Google je nach Quelle einen Marktanteil bis zu 90 Prozent. Folglich suchen genau dort auch die meisten Menschen nach Ihnen. Genau das sollten Sie auch tun: Suchen Sie dort nach Ihrem Namen, dem Ihres Unternehmens und dem Ihrer Produkte. Und zwar nicht nur auf der Standardseite, sondern auch in der Rubrik „News“: Dort können Sie sogenannte „Google Alerts“, sprich: E-Mailbenachrichtigungen einrichten. In der linken Spalte, neben dem Suchergebnis, finden Sie den Link „News-Alerts“, über den Sie automatische Hinweise zu Ihren Themen einrichten können. Geben Sie hier Ihre Suchbegriffe ein – vom Namen des Unternehmens bis hin zu Ihrem Namen und denen der Vorstände sowie den wichtigsten Produkten – und wählen Sie bei „Häufigkeit“ jeweils die Option „bei Veröffentlichung“. Ab jetzt landet jedes Mal eine E-Mail in Ihrem Posteingang, sollte Google erneut auf Ihre Suchergebnisse stoßen.

 

Technorati

Die stetig wachsende Anzahl von Blogs können Sie ebenfalls recht umfassend durchforsten. Erste Anlaufstelle ist die Suchmaschine Technorati. Auch Google hat kürzlich mit seiner Blog Search ein vergleichbares Angebot gestartet. Wenn Sie beide regelmäßig abfragen, haben Sie einen guten Einblick in die sogenannten Blogosphären und deren Diskurse.

 

Twitter Search

Darüber, was Twitter nun tatsächlich ist, gehen die Meinungen sowohl bei Nutzern als auch bei Kritikern weit auseinander. Wenn Sie nicht wollen, müssen Sie sich mit dem Micro-Blogging-Dienst, bei dem Nutzer in maximal 140 Zeichen Nachrichten verbreiten, gar nicht aktiv auseinandersetzen. Die Suche search.twitter.com sollten Sie aber kennen und nutzen. Denn es könnte ja sein, dass ein Nutzer hier gerade seine Erfahrungen mit Ihrer Webseite schildert. Oder sich über die Bedienungsanleitung Ihres Produkts. Oder einfach nur von anderen Nutzern wissen will, wie Ihr Produkt im Vergleich mit der Konkurrenz abschneidet. Diese Diskussionen sollten nicht an Ihnen vorbeigehen. Diese können Sie mit der Twitter-Suche in Echtzeit verfolgen.

 

Twingly

Die Suchmaschine Twingly durchsucht sogenannte Micro-Blogging-Dienste. Nach Angaben des gleichnamigen schwedischen Anbieters werden Inhalte unter anderem von Twitter, Identi.ca, Jaiku und Bleeper dargestellt – in Echtzeit. Wenn Sie auch hier regelmäßig Ihre Suchbegriffe durchlaufen lassen, dürfte Ihnen so schnell nicht entgehen, wenn die virtuelle Öffentlichkeit über Sie spricht.

 

WhosTalkin

Die Suchmaschine WhosTalkin ist auf soziale Netzwerke spezialisiert, sprich: Angebote wie Facebook, MySpace sowie das US-amerikanische Vorbild der Business-Plattform Xing, Linkedin, das für Deutschland angekündigte bebo und der Lesezeichen-Dienst Delicious. Dazu kommen noch weitere, in Deutschland bislang nicht so verbreitete Angebote.

 

Keine Sorge: Die Suchergebnisse können Sie sich auch ganz bequem automatisch auf den Desktop liefern lassen. Sie sind also nicht dazu gezwungen, womöglich viertelstündlich Ihre Suchrunde zu drehen – oder jemanden für solche virtuellen Rundgänge abzustellen. Dazu mehr im nächsten Posting. Für den Fall, dass Sie sich schon gefragt haben: Ja, dann wird es um RSS-Feeds gehen.

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